Ganzheitliche Hilfe für Hund & Halter - Hausbesuch; Verhaltens- und Teamtraining einzeln und in der Gruppe
Ab Oktober 2010 NEUE WORKSHOPS zu den Themen: Welpen: Bindungsaufbau und sinnvolle Förderung statt Überforderung, Junghunde: vom Engel zum Bengel ;-), Erziehung & Training, sinnvolle Beschäftigung, Apportieren, Schleppleinentraining u.v.m.
Hundebetreuung: reine Familienbetreuung- keine Zwingeranlage! Hundetagesstätte & Hundepension
Spezialausbildungen:
Der Besuchshund
geht mit seinem Halter in Einrichtungen (z.B. Alten- und Pflegeheime) und bringt dadurch viel Freude mit.
Er lässt sich gern streicheln, verträgt auch manchen Knuff, ungewohnte Geräusche, unbeholfene Motorik und gerät nicht in Panik, wenn ein Bewohner plötzlich schreit oder tritt. Er verhält sich den vielfältigen Gerüchen neutral gegenüber und markiert nicht. Wenn er ein vom Bewohner dargebotenes Leckerli nicht erhält, wartet er trotzdem geduldig und fordert es nicht ein. Er darf nicht beißen oder lecken und ist selbstverständlich frei von Parasiten, sauber, wird regelmäßig geimpft und entwurmt. Er darf auch mal einen Beller loswerden, aber nicht bei jeder Kleinigkeit loskläffen. Er darf mal ausweichen, aber nicht zwicken. Zu Artgenossen und anderen Tieren sollte er sich neutral verhalten.
Der Halter kann seinen Hund problemlos lenken und in kniffligen Situationen unter Kontrolle halten. Er kennt die individuellen Stresssymptome seines Hundes und kann so eine Überforderung sowie ungewünschte Reaktionen vermeiden.
Angebot:
für Institutionen sowie für den einzelnen Halter biete ich Vorträge, Schulungen, Tests unter realitätsnah simulierten Bedingungen sowie Feedbackveranstaltungen an. Nähere Info auf Anfrage, da es sich um individuell ausgearbeitete Konzepte handelt.
Der Schulhund
geht mit seinem Halter in Kindergärten und Schulen und unterrichtet dort mit seinem Halter die Kinder in "Hundekunde".
Er lässt sich ohne Probleme anfassen und streicheln und gerät auch nicht in Panik, wenn die Kinder schreien, toben, springen, ihn am Fell (Ohren, Rute usw.) ziehen oder ihn anstarren. Ansonsten erfüllt er alle Bedingungen, die auch an einen Besuchshund gestellt werden (s.o.)
Der Halter kann seinen Hund leicht lenken und ihn in kniffligen Situationen gut unter Kontrolle halten. Er kennt die individuellen Stresssymptome seines Hundes und kann so eine Überforderung sowie ungewünschte Reaktionen vermeiden. Er verfügt über umfangreiches Hundewissen und pädagogisches Geschick. Er kann sich spontan auf die Gruppe bzw. einzelne Kinder in der Gruppe einstellen und seinen Unterricht lebendig gestalten. Dabei achtet er auf Prioritäten, die sich auch erst während des Unterrichts ergeben können. Schon vor dem eigentlichen Unterrichtstermin bespricht er unterrichts-relevante Gegebenheiten mit der zuständigen pädagogischen Kraft und bezieht insbesondere ihre Hinweise zur Gruppenzusammensetzung sowie einer evtl. erfolgten Vorbereitung zum Thema ein.
Angebote für Kindergärten und Schulen:
Hundekundeunterricht ab Kindergartenalter bis zur Abiturklasse
(vom richtigen Verhalten bei der Begegnung und im Umgang mit Hunden bis physische und psychische Entwicklung eines Hundes)
Schulprojekte zum Thema Hund
Hundeshow mit Kinderbeteiligung
Nähere Infos auf Anfrage, da es sich um individuell ausgearbeitete Konzepte handelt!
Angebot für Hundehalter:
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen/Hundes
Tests
begleitende Ausbildung für Hund und Halter
Seminar: Die kindliche Entwicklung und das Lernverhalten Aufbau und Durchführung einer Unterrichtseinheit u.v.m.
CP-Servicedog Jarvis zeigt gerne Tricks auch auf Ansagen von Kindern!
Der Therapiehund
kann auf vielen Gebieten eingesetzt werden:
in der Kindertherapie (z.B. als Türöffner für misshandelte Seelen, Stärkung des Selbstbewusstseins, Vertrauengebers, bei Kindern mit ADHS usw.)
in der Geriatrie (z.B. bei altersbedingter Demenzerkrankung, Depression, Aggression)
in der Psychotherapie (z.B. zum Lösen seelischer Blockaden, bei der Therapie von Klienten mit Wahrnehmungsstörungen, Austismus in seinen vielfältigen Erscheinungsformen, Wachkoma)
in der Physiotherapie (zur Lösung von Blockaden/Spasmen, apoplektisch bedingten Lähmungen)
Da Hunde genau wie Menschen individuelle Persönlichkeiten sind, können sie besondere Talente in bestimmte Richtungen entwickeln, so dass die Zielsetzung (Einsatzgebiet) hundgemäß abgeklärt sein sollte.
Wichtig sind zudem die strenge Beachtung der Hygiene, regelmäßige tierärztliche Kontrolle, regelmäßige Impfungen und Entwurmungen, Beachtung rechtlicher Aspekte, viel Wissen zum Thema Hund, insbesondere auch der Stresssymptome.
Die eingesetzten Hunde müssen über eine hohe Stressakzeptanz und Gelassenheit verfügen und sollten unbedingt auch in schwierigen Situationen sehr gut unter der Halterkontrolle stehen und diesem uneingeschränkt vertrauen!
Angebote:
zielorientierter Einsatz meiner eigenen Hunde in gruppen- und einzeltherapeutischen Sitzungen in allen Bereichen
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen
Tests
begleitende Ausbildung bei Therapiefamilienhunden (= Familienhunde, die für ein Familienmitglied mit besonderem Bedarf gedacht sind und z.B. dessen Therapien im aktiven und passiven Bereich unterstützen)
Seminare zur Ausbildung von qualifizierten Therapieassistenzhund-Teams mit individueller Ausrichtung auf das spätere Einsatzgebiet. Einen kostenfreien Kennenlerntermin mit Abklärung des gewünschten Einsatzgebietes, erster Eignungseinschätzung Ihres Hundes, Beantwortung Ihrer Fragen zum Seminar u.v.m. vereinbare ich gern mit Ihnen! Gern beantworte ich auch telefonisch Ihre Fragen zu den Seminarbedingungen und Inhalten. (Kurzinfo: 8 Module in Theorie und Praxis - z.B. Therapieübungen zur Förderung der Motorik, der kognitiven Fähigkeiten, der Sozialkompetenz usw. mit Hundeassistenz - in Zusammenarbeit mit einer Pyrmonter Einrichtung; Prüfung in Theorie und Praxis mit Bestätigung/Zertifikat, ausgerichtet auf das gewünschte Einsatzgebiet; Gesamtkosten: 600,00 € inkl. gesetzl. Umsatzsteuer, Skript, Prüfungsgebühr - Dozentin arbeitet seit über 25 Jahren in der Pädagogik- und Therapieassistenz, mit Hunden seit 1994, siehe auch "Qualifikation").
Der Behindertenbegleithund
begleitet seinen motorisch eingeschränkten Halter als gut sozialisierter und gehorsamer Familienhund.
Er hat keine erweiterten Sonderaufgaben, sondern passt sich dem Handicap seines Halters an.
HINWEIS:
Den Behindertenbegleithund als Alltagshelfer für den behinderten Menschen finden Sie unter "LpF-Hund". Der Terminus "Behindertenbegleithund" ist durch die juristsche Definition missverständlich, da er rechtlich mit der Anerkennung der Behinderung gekoppelt ist. Zum besseren Verständnis habe ich daher die Begriffe "Behindertenbegleithund" und "LpF-Hund" getrennt. LpF-Hunde, deren Halter einen entsprechenden Nachweis derBehinderung haben, sind rechtlich also "Behindertenbegleithunde". Allerdings sind diese vierbeinigen Alltagshelfer selbstverständlich auch für Menschen ohne anerkannte Behinderungen eine große Unterstützung!
Angebot:
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen/Hundes
Tests
begleitende Ausbildung zum Begleithund, individuell abgestimmt auf Einschränkung des Halters
Seminare
Der Signalhund
meldet seinem gehörlosen Halter z.B. den Besucher an der Haustür, den Eingang von Faxbriefen, macht auf heruntergefallene Objekte aufmerksam, warnt vor Gefahren usw.
Angebot:
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen/Hundes
Tests
begleitende Ausbildung des geeigneten Familienhundes, auf Wunsch unter Gebrauch der Gebärdensprache
DerLpF-Hund (Lebenspraktische Fertigkeiten) oder Alltagshelfer
hilft seinem Halter im Alltag und gibt ihm somit auch eine gewisse Unabhängigkeit.
Seine Aufgaben können sein: Betätigen des Lichtschalters, der Fahrstuhlknöpfe, Apportieren diverser Gegenstände, Öffnen und Schließen von Türen und Schränken, Befüllen der Waschmaschine, Hilfe beim Bettenmachen, Hilfe beim An- und Ausziehen, Anheben nicht funktionstüchtiger Gliedmaßen, Aufheben heruntergefallener Objekte u.v.m.
HINWEIS: mit der entsprechenden Anerkennung als Behinderter wird der LpF-Hund rechtlich als "Behindertenbegleithund" eingestuft und kann daher (auf Antrag) steuerfrei (je nach kommunaler Hundesteuersatzung und sonstigen gesetzlichen Bestimmungen) geführt werden.
Angebot:
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen
Tests
begleitende Ausbildung, individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse des Halters
Der Allrounder (für Menschen mit Mehrfachbehinderungen)
ist einsetzbar für Menschen mit Mehrfachbehinderungen unterschiedlicher Art (z.B. Einschränkung des Sichtfeldes und der Mobilität), aber auch z.B. als Alltagshelfer und Therapiehund
Angebote:
Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Welpen
Tests
begleitende Ausbildung eines geeigneten Familienhundes
Seminare
Sie erhalten auf Wunsch schriftliche Nachweise über die Ausbildung und deren aktuellen Stand, die Sie bei Ihrer Gemeinde einreichen können.
Selbstverständlich gilt das Ausbildungsangebot auch für betroffene Kinder und ihre Eltern! Je nach Wunsch wird eine reduzierte (z.B. BBH) bis sehr umfangreiche (z.B. LpF) Ausbildung angeboten, die auf die kindlichen Bedürfnisse und Entwicklung abgestimmt ist. Dies betrifft selbstverständlich auch die Auswahl eines geeigneten Hundes, zumal Kinder grundsätzlich für Hunde "eine andere Art Mensch" sind.
Sachkunde bestätigt und erforderliche Genehmigungen erteilt durch das Veterinäramt des Landkreises Hameln-Pyrmont! (Weitere Qualifikationen siehe unter "Ausbildung & Qualifikation")
Da das Ausbildungsvolumen von vielen Faktoren abhängt (z.B. auch Eigeninitiative) und sich ggf. Möglichkeiten des Sponsorings ergeben, können hier leider keine Preise genannt werden. Es wird allerdings eine auch zur Entscheidungshilfe individuelle Kostenübersicht erstellt, wobei in jedem Fall auch bestimmte unentgeltliche Leistungen von mir erbracht werden.
Bitte scheuen Sie sich nicht, sich unverbindlich in einem persönlichen Gespräch näher über mich, mein individuelles Leistungsangebot, meine Qualifikation und meine Hunde zu informieren! Sollte ich nicht sofort ans Telefon gehen können, hinterlassen Sie bitte Namen und Telefonnummer - ich rufe Sie schnellstmöglich zurück!